Burnout und Depressionen überwinden

Burnout und Depressionen

Jeder hat mal schwere Zeiten, die er durchleben muss. Schlimm wird es allerdings dann, wenn man kurz davor ist auszubrennen oder in Depressionen zu geraten.

In diesem hilfreichen Werk finden Sie alle notwendigen Tipps und Ratschläge, um wieder ein besseres Leben führen zu können. Auch wenn Sie unter Depressionen leiden, kann diese Buch eine hilfreiche Ergänzung sein.

Der Inhalt dieses Buches greift auf 108 Seiten verschiedene Ursachen und äußere Einflüsse auf. Es hilft, diese zu verstehen und zu erkennen, wie man dagegen vorgeht.

Ein Werk, das Ihnen hilft, Ihre Situation besser zu verstehen.

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Burnout kommt nicht nur von Stress: Warum wir wirklich ausbrennen – und wie wir zu uns selbst zurückfinden

Burnout Symptome

Frau Dr. med. Mirriam Prieß schreibt auf 184 Seiten, was der Grund für ein Ausbrennen ist.

Dieses Augen öffnende Werk behandelt das Thema ausführlich aber nicht zu ausschweifend. In den ersten 60 Seiten erfahren sie im theoretischen Teil, was es mit Burnout auf sich hat.

Im weiteren Verlauf des Buches gibt Frau Dr. Prieß Anregungen, die Ursachen zu beseitigen. Eine wirklich gute Investition.

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Burnout erkennen – Warum wir unsere Kraft verlieren

Burnout erkennen

Burnout frühzeitig erkennen und proaktiv tätig werden, wäre der beste Fall, der eintreffen könnte.

Dieser Ratgeber von Anthony Richards gibt Ihnen auf 63 Seiten einen tiefen und hilfreichen Einblick in die Welt des Burnout. Gleichzeitig finden Sie hier Übungen, die Ihnen helfen, den Burnout zu erkennen.

Sollten Sie bereits betroffen sein und mitten in der Krise stecken? Auch dann finden Sie durch diesen Ratgeber die Möglichkeit, den Burnout zu überwinden. Zahlreiche Leser dieses Buches konnten Ihr Leben zum Besseren wenden.

Sparen Sie nicht an Ihrer Gesundheit und legen Sie sich diesen Ragteber zu. Er wird Ihnen helfen.

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Burnout Symptome

Was ist ein Burnout? Wie äußert sich das? Und welche Wege und Möglichkeiten habe ich, mich davon zu befreien?

Ein Burnout wird definiert als „Syndrom des Ausgebranntseins, der völligen psychischen und körperlichen Erschöpfung“. Damit ist schon klar, in welchen Bereichen ich meine Leistungsfähigkeit verliere oder zumindest sehr stark eingeschränkt bekomme. Ja, ich schreibe absichtlich „eingeschränkt bekomme“, da ich ja nicht bewusst und absichtlich meine Leistungen im Alltag selbst einschränke. Wie auf der vorigen Seite – Work-Life-Balance – beschrieben, sind Burnout Symptome eine Auswirkung des Stresses in beruflichem und privatem Alltag. Das Problem hierbei ist allerdings, dass sich ein Burnout nicht so schnell bemerkbar macht, wie ein grippaler Infekt. Auch nach zwei Wochen Ruhepause ist man davon nicht geheilt.

Burnout ist ein sehr ernstzunehmender Zustand. Leider wurde dieser Zustand nicht medizinisch klassifiziert und es gibt bislang noch keinen zufriedenstellenden Forschungsstand. Manchmal wird Burnout auch als Synonym für chronische Müdigkeit verwendet. Wobei die chronische Müdigkeit aber nur ein Symptom von vielen darstellt.

Zu einem „ausgewachsenen“ Burnout gehören noch viele weitere Symptome, die in zwei Bereiche geteilt sind. Die psychischen und die körperlichen Symptome. Meist fängt ein Burnout im psychischen Bereich an und äußert sich durch eine verminderte Belastbarkeit, Stimmungslabilität und einer erhöhten Erholungsunfähigkeit. Weitere und stärkere Anzeichen wären dann sogar innerliche Unruhe, Gereiztheit und sogar eine offene Aggressivität.

Im körperlichen Bereich treten dann nicht selten Symptome auf wie häufige Infekte, Schlafstörungen, Albträume, Herzklopfen, Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme, Schwindel oder Atembeschwerden. Das sind auch nur ein paar der möglichen Symptome des Burnout. Im schlimmsten Fall greifen betroffene Personen auch zu Alkohol, Zigaretten oder sogar Drogen, um sich wieder besser zu fühlen. Dass das der definitiv schlechteste Weg ist, einem Burnout zu entkommen, sollte uns allen klar sein.

Burnout Symptome – Was tun?

Zunächst einmal sollten Sie eine klare Unterscheidung treffen, bzw durch einen niedergelassen Arzt treffen lassen, ob Sie wirklich unter einem Burnout leiden, oder eventuell Depressionen haben. Sollten Sie wirklich unter Burnout Symptomen leiden und ihr Arzt des Vertrauens hat das diagnostiziert, sind Sie schon mal ein gutes Stück weiter. Sie wissen jetzt, an was Sie erkrankt sind. Und jetzt haben Sie auch die Möglichkeiten, sich die Hilfe zu suchen, die Sie benötigen, um diesen Teufelskreis zu verlassen.

Ich schlage vor, dass Sie im Sinne Ihrer eigenen Gesundheit jetzt nur auf sich selbst hören. Ihrem Arzt sollten Sie auch noch ein Mitspracherecht einräumen. Immerhin hat er diesen Umstand ja bei Ihnen festgestellt. Fangen Sie jetzt sofort damit an, in Ihrem Zuhause einen Ort einzurichten, der ausschließlich für Sie ist. Suchen Sie sich einen Bereich in Ihrem Haus oder der Wohnung, an dem Sie einige Zeit völlig für sich sind. Sollten Sie diesen Ort gefunden haben, richten Sie sich so ein, dass Sie dort eine wohltuende und erholsame Umgebung haben. Nichts soll sie in irgendeiner Art und Weise stressen können.

Besorgen Sie sich Musik zum Entspannen. Davon gibt es im Internet jede Menge. Ich persönlich höre mir über Youtube viele Lieder an, bevor ich mir CD’s davon kaufe. Wirkungsvolle Lieder bei mir sind entweder keltische Musik oder manchmal auch einfach nur die Solfeggio-Frequenzen, vermischt mit Hintergrundmusik. Was Solfeggio Frequenzen sind kann man im Internet unter dem entsprechenden Schlagwort finden.

Nachdem Sie sich Ihren ganz eigenen, persönlichen Bereich geschaffen haben, fangen Sie an zu meditieren. Nehmen Sie sich täglich mindestens 15 Minuten Zeit für sich selbst. Für mich waren 30 Minuten hilfreich. Sie können die Zeiten auch schrittweise erhöhen bis Sie bei den 30 Minuten angekommen sind. Suchen Sie den „Inneren Dialog“ mit sich selbst. Das hilft Ihnen, zu verstehen, was in Ihnen vorgeht. Unterstützend dazu können Sie sich das folgende Buch durchlesen. Es beinhaltet viel Wissen rund um das Burnout und die Symptome.

Mein Tip gegen Burnout Symptome

Die Meditation ist eine sehr gute Methode. Aber es gibt noch andere Möglichkeiten, den Stress zu reduzieren, der für Burnout Symptome verantwortlich ist.

Während meiner Mittagspause auf der Arbeit, wende ich noch folgende Methode an. Ich gehe spazieren. Aber nicht nur sinnlos durch die Gegend wandern, sondern ich genieße meine Umgebung. Ich suche mir einen Ort, der Naturbelassen ist und so wenig Lärm wie möglich herrscht. Dann gehe ich spazieren, genieße die Luft, schaue auf den Horizont. Bewundere die Wolken, wie sie am Himmel vorbei ziehen. Manchmal bleibe ich auch stehen, schließe die Augen und genieße einfach den Moment. Am meisten Spaß macht es natürlich, wenn es warm ist und die Sonne scheint.

Das wichtigste hierbei ist aber, nicht auf den Boden zu schauen, der vor einem liegt, oder Dinge in der unmittelbaren Nähe anzuschauen. Schauen sie weit entfernte Dinge an. Beobachten Sie Vögel die weit vor Ihnen am Himmel fliegen. Betrachten Sie Berge. Das ist ein Schlüsselpunkt, um den Stress zu reduzieren. Und gehen sie eine Stunde spazieren. Genießen Sie die Ruhe. Laufen Sie so schnell oder so langsam, wie sie möchten.

Meine Erfahrung zeigt, dass gemütliches Laufen eine bessere Wirkung zeigt. Fangen Sie ruhig an zu träumen und malen Sie sich die tollsten und besten Dinge aus, die Ihnen passieren könnten. Lächeln Sie dabei. Fangen Sie an, sich selbst zu lieben.

Und jetzt?

Nachdem Sie nun wissen, was Burnout ist und ob Sie selbst darunter leiden, gehen Sie den Weg und suchen den „Inneren Dialog“. Sie haben die Wahl. Nutzen Sie meine Ratschläge oder begeben Sie sich auf eine eigene Suche nach der Lösung. Es liegt an Ihnen. Ich wünsche Ihnen alles gute auf Ihrem Weg zurück zu Ihrer volkommenen Gesundheit.

Sollten Ihnen meine vorgeschlagenen Produkte nicht zusagen, könne Sie auch gerne hier bei Amazon direkt suchen.

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